SORRY, YOU NEED JAVASCRIPT TO ACCESS THIS WEBSITE.

Notice: Undefined index: url in /var/www/vhosts/botvinov.com.ua/httpdocs/botvinov.com.ua/content/views/events/uneditable.php on line 13

Odessa Classics beim Ottawa Chamberfest

kommende
Carleton Dominion-Chalmers Centre, Ottawa, Canada
25.07.2026 / 19:00
Odessa Classics beim Ottawa Chamberfest

Das Ottawa Chamberfest begrüßt das nordamerikanische Debüt von Odessa Classics, dem 2015 vom Pianisten Alexey Botvinov gegründeten, international renommierten Festival. Seit die umfassende Invasion die Fortsetzung des Festivals in seiner Heimatstadt, der gefeierten „Perle des Schwarzen Meeres“, unmöglich machte, besteht Odessa Classics im Exil fort und bringt ukrainische Künstler, Musik und kulturellen Geist zu einem Publikum in ganz Europa. 

In dieser besonderen Zusammenarbeit präsentieren das Chamberfest und Odessa Classics ein beeindruckendes und facettenreiches rein ukrainisches Programm, das sowohl den Reichtum der ukrainischen Musikkultur als auch die Stärke der künstlerischen Gemeinschaft über Grenzen hinweg widerspiegelt, einschließlich Werken von Poleva, Karamanov, Barvinsky und der nordamerikanischen Erstaufführung von Valentyn Silvestrovs neuem Klaviertrio. 

Das Programm vereint ukrainische Künstler, darunter Alexey Botvinov und die Sopranistin Anna Pompeeva, zusammen mit den ukrainisch-kanadischen Künstlern Carissa Klopoushak und Roman Borys sowie den kanadischen Künstlern Annalee Patipatanakoon, Jamie Parker, Emily Kruspe, Sam Loeck und Brett Polegato.

Der Abend schließt mit Skoryks Melodie in a-Moll, aufgeführt mit geflüchteten ukrainischen Musikern, die in der Region Outaouais leben — ein ergreifendes und unvergessliches musikalisches Denkmal für Sehnsucht, Verlust und den ungebrochenen Geist der Ukraine.

Diese Kooperation erstreckt sich über den Konzertsaal hinaus und entfaltet sich während der Festivalwoche mit einem „Chamber Chat“ vor dem Konzert und einem speziellen mitternächtlichen „Chamberfringe“-Auftritt der Daughters of Donbas am Freitag, den 31. Juli. 

In einer Zeit, in der Einheit und globale Verbundenheit im Zentrum des öffentlichen Diskurses stehen, bietet diese Zusammenarbeit ein tiefgreifendes Beispiel für die Wirkungskraft des Festivals.

 

Anna Pompeeva (Sopran)
Alexey Botvinov (Klavier)
Brett Polegato (Bariton)
Emily Kruspe (Violine)
Carissa Klopoushak (Violine und Viola)
Gryphon Trio (Klaviertrio)
Annalee Patipatanakoon (Violine)
Roman Borys (Cello)
Jamie Parker (Klavier)
Sam Loeck (Kontrabass)

 

Programm

Jakow Stepowy (1883–1921)
„Erde, meine fruchtbare Mutter“ (Gedichte von Ivan Franko)
„O muttersprachliches Wort!“ (Gedichte von Oleksandr Oles)

Valentin Silvestrov (geb. 1937) 
Moments of Memory (V) für Klaviertrio (2024)  – nordamerikanische Uraufführung
(das Werk wurde im Auftrag des 53. Istanbuler Musikfestivals 2025 / Türkei; des Wonderfeel Festivals / Niederlande; des Walden Festivals / Belgien; Off the Beaten Path Festival / Bulgarien; Beethoven Fest Bonn / Deutschland; Odessa Classics / Ukraine)

Mykola Lysenko (1842–1912)
Arie der Marilka aus der Oper „Taras Bulba“

Boris Lyatoshynsky (1894–1968)
„Oj u poli tykhyi viter vie“
(Bearbeitung eines ukrainischen Volksliedes)

Ukrainisches Volkslied
„Oj, ich weiß, dass ich eine Sünde habe“
(Bearbeitung: Wladyslaw Zaremba)

Viktoria Poljowa (geb. 1962)
„Osijana pechal“ für zwei Violinen und Klavier – nordamerikanische Uraufführung

Myroslaw Skoryk (1938–2020)
„Karpaten-Rhapsodie“

Alemdar Karamanov (1934–2007)
„Nachtgebet“ aus dem Klavierkonzert Nr. 3 („Ave Maria“)
(Bearbeitung: Alexey Botvinov)

Dmytro Klebanov (1907–1987)
Scherzo aus dem Trio Nr. 2 für Klavier, Violine und Violoncello

Mykola Lysenko (1842–1912)
Elegie. „La Tristesse“ aus 3 Stücken aus dem „Album des Sommers 1901“, op. 39

Wassyl Barwinsky (1888–1963)
Variationen für Streicher und Klavier:
   Thema – Andante (quasi Larghetto)
   Variation I – Listo tempo
   Variation II – Scherzo
   Variation III – Lyrisches Lied
   Variation IV – Allegro moderato ma energico
   Variation V – Dumka
   Variation VI – Kolomyika

Myroslav Skoryk (1938–2020)
„Melodie“

Die Vorstellung dauert etwa zwei Stunden und fünf Minuten, einschließlich einer 20-minütigen Pause.

www.chamberfest.com

23.04.2026